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Methoden zur arbeitsteiligen räumlich verteilten Entwicklung von H2-Brennstoffzellen-Fahrzeugen in Kooperation mit China

Das Vorhaben zielt auf die Erforschung von Validierungsmethoden und -umgebungen für die Entwicklung elektrischer Antriebskonzepte wie Brennstoffzellen-Fahrzeuge ab und orientiert sich an folgender Frage: Wieviel Batterie benötigt die Brennstoffzelle für eine geplante Anwendung und wie sehen angepasste Simulations-, Validierungs-und Testmethoden für Komponenten und Systeme der Elektromobilität aus? Hierzu werden vorhandene Ansätze für die Validierung und Entwicklung elektrifizierter Antriebe auf Brennstoffzellenantriebe übertragen und in Kooperation mit dem chinesischen Partner ein System bis hin zur Hardware-Demonstrator-Realisierung im Fahrzeug geführt. Die Auslegung berücksichtigt dabei die verschiedenen Randbedingungen der beiden Märkte in Deutschland und China. Ergebnis dieses Vorhabens ist ein methodisches Rahmenwerk (Handlungssystem) zur ressourceneffizienten und wissensbasierten Planung, Steuerung und Ableitung von räumlich verteilten, gemischt virtuell-physischen Validierungsaktivitäten in Abhängigkeit von Reifegrad, Testfall und Validierungsziel. Hierdurch soll die frühzeitige, effiziente und kontinuierliche Bewertung einer hinreichenden Validität der Hybridisierungskonzepte von H2-Brennstoffzellen-Fahrzeugen unter den marktspezifischen Randbedingungen unterstützt werden

Ansprechpartner

Dr. -Ing. Matthias Behrendt

Oberingenieur und Leiter Forschungsableitung für Systemvalidierung un NVH, Projektleiter MorEH2

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